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Z-Freunde-International

EuroModell 2011 in Bremen

In diesem Jahr sind wir wieder dabei gewesen, der Z Stammtisch Bremen ist vom 17.11. bis zum 20.11. auf der EuroModell 2011 in Bremen vertreten gewesen, aber nicht nur der Bremer Stammtisch, sondern auch Bekannte/Freunde aus unserem Forum haben ihre Anlagen ausgestellt, oder das ganze Wochenende unterstüzt. Ich selber habe wieder Jürgen mit seiner Anlage geholfen. Donnerstag erfolgte die Anreise nach Bremen. Erstaunlich. die große Bahn war pünktlich. Gegen Mittag haben wir angefangen die Anlage aufzubauen. Am frühen Nachmittag waren wir dann soweit fertig, dass wir die ersten Züge haben fahren lassen können. Bevor wir mit dem Fahrbetrieb anfangen konnten, mussten wir allerdings erst einmal die Gleise reinigen. Also die Strecke mit dem Reinigungsfilz abgeschliffen. Nach erfolgter Reinigung, haben wir die ersten Lokomotiven aufs Gleis gestellt. Dabei hat es sich schon bei den anderen Ausstellungen bewährt, erst einmal nur die Lokomotiven ohne Waggons fahren zu lassen. Als die Lokomotiven dann warm gefahren waren, haben wir die ersten Waggons mit auf die Gleise gestellt. gute Erfahrungen haben wir dieses Jahr damit gemacht, dass wir das ganze Wochenende einen Zug mit Reinigungswagen haben mitfahren lassen. Die Lokomotive davor hat zwar gewechselt, aber der Waggon ist immer mitgefahren. So hatten wir nur ganz wenig Probleme mit Kontaktschwierigkeiten.

Ein weiterer Punkt, der sich aus meiner Sich als sehr gut erwiesen hat war, Morgens haben wir drei bis vier Züge zum Fahren aufgestellt, und diese dann den ganzen Tag laufen lassen. Es kam zwar immer mal einer dazu und auch wieder weg, aber an dem Prinziep der vier Züge haben wir den ganzen Tag festgehalten. War für uns "Bediener" zwar nicht so abwechslungsreich gewesen ist, aber wir mussten nicht so oft eingreifen weil es Probleme mit den Zügen gab. Den Besuchern ist es auch nicht wirklich aufgefallen, denn erstens sind sie nicht so lange vor der Anlage stehen geblieben, und zweitens sind den Sonntag nicht die selben Züge gefahren wie am Samstag. Und so konnten die Besucher am Sonntag andere Züge sehen als am Samstag. Das Konzept hatte sich bei uns aber eher spontan entwickelt. Und wir wurden das ein oder andere mal gefragt ob es denn nicht zu langweilig sei, da ja alles laufen würde.

Das linke Wendemodul von Jürgens Anlage. Am Donnerstag, kurz nach dem Aufbau, noch ohne Fahrbetrieb. Auch die Verkleidung des Untergestell ist noch nicht angebracht. Wendemodul links
Die Anlage ist schon mit Strom versorgt. Allerdings hatten wir noch mit Booster-Problemen zu kämpfen. Ein Booster hatte sich vorher schon verabschiedet, und von den geplanten drei Boostern, kam nur einer zum Einsatz, da die Module nicht elektrisch von einander getrennt waren. Somit haben wir das ganze Wochenende nur mit einem Booster gefahren. Ist aber auch unproblematisch gewesen. Denn vorher hat nur die Intellibox die Versorgung der Anlage übernommen. Für Altenbeken ist allerdings die Versorgung der Anlage mit zwei, bzw. drei Boostern geplant. Streckenmodul
Die Lokfabrik, noch ohne rollendes Material. Lokfabrik
Die Lokfabrik und der Abzweig in den Bahnhof. Lokfabrik
Einer der Lokschuppen, noch ohne Dach. Erlaubt aber einen Einblick ins Innere. So kann man die Beleuchtung nachbauen, ohne auf die Glühlampen zurückgreifen zu müssen. offener Lokschuppen
Auch der 6 ständige Ringlokschuppen ist noch oben offen. Wie man gut erkennen kann, fehlt die eigentliche elektronik um die Tore zu Öffnen und zu Schliessen. Ringlokschuppen
Ein fehlendes Zwischenstück im Bahnsteig. Sehr gut geeignet um einen Modulübergang zu kaschieren. Bahnsteig
Ein Blick in den noch leeren Bahnhof mit den Gütergleisen auf der linken Seite. Bahnhofseinsicht
Die ersten Waggons sind auf dem Streckenmodul mit der LKW Verladung eingetroffen. Viele der LKW Fahrer warten schon auf ihre Ladung. LKW Verladung
Und Bauer Fritz ist in der rechten, unteren Ecke mit frischem Brennholz für den Winter beschäftigt. LKW Verladung
Ein Anblick der den Meisten verwehrt bleiben wird. Der Bahnhof mal aus der Sicht des bedienpersonals von "hinten" fotografiert. Bahnhof
Ein wenig mehr Betrieb. Auf der Strecke ist eine E44 mit einem Personenzug unterwegs. Der Schienenbus wartet auf einem Abstellgleis auf seinen Einsatz. und auch die Gütergleise sind gut gefüllt. Bahnhof
Ein Personenzug bei der Ausfahrt aus dem bahnhof. Hinter dem Bw her geht es auf die Strecke. Bahnhof
Die Kohleladung für die Lokfabrik wird entladen, auf dem Niederbordwagen ist Stahlschrott, der auf den Abtransport ins Stahlwerk zur Wiederverwertung wartet. Auf der Strecke ist der Reinigungszug unterwegs. Hier mit einer BR221 in ozeanblaue/beiger Farbgebung. Lokfabrik
Der Reinigungszug hat ein paar Wagen dazu bekommen und auch die Lok wurde gegen eine BR218 ausgetauscht. Reinigungszug
Nachdem der Reinigungszug die Steigug erklommen hat, hat er im Berg gewendet und kommt hier aus dem Tunnel wieder heraus, um wieder im Sichtbarenbereich für begeisterte Gesichter zu sorgen. Reinigungszug
Eine BR103 mit vier Wagen. Axel hatte sich extra eine Ausgabe einer Zeitschrift, über die BR103, besorgt um vorbildgerechte Zugzusammenstellungen darzustellen. Der Zug machte auch nur mit vier Wagen eine gute Figur. Wir haben versucht, den Zug auf sechs Wagen zu verlängern, hatten allerdings das Problem, dass der Aussichtswagen zu leicht gewesen ist und somit immer entgleist ist. Hierbei handelt es sich um einen meiner Wagen, die ich mit Licht ausgestattet habe. Er hatte zwar auch im Original Beleuchtung, diese wurde aber gegen meine eigene ausgetauscht. Problem dabei ist nur, dass Märklin in den beleuchteten Wagen keine Gewichte verbaut hat. Somit sind diese Wagen etwas zu leicht. TEE
Und ab geht es wieder auf die Strecke TEE
Die Hand Gottes (Jürgen) versucht eine weitere Lok ans Laufen zu bringen. Im Vordergrund wartet der Schienenbus auf seine Einfahrt in den Bahnhof. Hand Gottes
Auf der Anlage ist Platz genug um einen Containerzug mit 19 Wagen fahren zu lassen. Containerzug
Dieser ist so lange, dass die Lokomotive schon wieder aus dem Tunnel heraus kommt, obzwar der letzte Wagen noch nicht in diesem verschwunden ist. Containerzug
Der Containerzug wurde von vielen Besuchern bestaunt. Man sieht eben nicht überall so lange Züge auf den Ausstellungsanlagen. Die Container sind alle gealtert, was im laufenden Betrieb natürlich nicht so auffällt. Containerzug
Der Kohlezug ist mit 15 Wagen nicht ganz so lang wie der Containerzug. Die Lokomotive hatte allerdings mehr zu arbeiten, denn alle Wagen sind mit schwarzem Sand gefüllt, was den Wagen das Aussehen eines beladenen Wagens mit Kohle vermittelt. Kohlezug
Und auch der Kohlezug geht wieder auf die Strecke. Kohlezug
Wenn früh am Morgen.... der Schornstein zu qualmen anfängt... Lokfabrik
....dann gibt es bestimmt viel zu tun. Denn die Lokomotiven stehen zum Fotografieren bereit und warten auf Abnehmer. lLokfabrik
Während links sich die Arbeiter noch unterhalten, werden rechts schon die ersten Bilder von der Lok in der Werkshalle geschossen. Lokfabrik
Während der Schornstein auf dem Höhepunkt seiner Qualmaktivitäten angekommen war, hatten sich immer wieder Besucher (vor allem kinder) davor versammelt und schauten mit grossen Augen zu. Lokfabrik
Das gut gefüllte Bw. Die Gleise sind alle belegt. Auch die BR218 wird nach ihrem Reinigungszug-Einsatz wieder aufgetankt. E-Lok Bw
Die BR218 in TEE Lackierung fährt auf die Schiebebühne um zum Einsatz zu kommen. Die V300 kann nicht in die Halle einfahren, da man vergessen hatte, die Tore zu öffnen. E-Lok Bw
Die Waggons wurden durch den Ortsansässigen Gewerbebetrieb beladen und warten darauf abgeholt zu werden. Güterabfertigung
Das Dampflok Bw ist gut gefüllt. Dampflok Bw
Die BR 85 hat die vordere Tür geöffnet und wird gewartet. Dampflok Bw
Gegen Abend haben wir dann den ICE auf die Strecke gebracht. Anfangs noch mit zwei Zwischenwagen, zum Ende dann mit vier Zwischenwagen. An dem Wochenende sind auf der Anlage Dampflokomotiven, Diesellokomotiven, und moderne Elektrolokomotiven zum Einsatz gekommen. ICE
Am Sonntag hatte sich dann die Lage im Bw etwas geändert. Einige Lokomotiven sind im Einsatz, während andere vom Einsatz eine Pause einlegen.
Die BR103 in der Halle, während eine andere BR218 betankt wird. Die V300 steht vor eine BR212 auf dem Abstellgleis.